logo
header

Knieschmerzen

Typische Schilderung der Beschwerden aus Sicht der Patienten: "Knieschmerzen", "Schmerzen weiter nach Arthroskopie", "Beschwerden trotz künstlichen Kniegelenks", "Schwächegefühl der Muskulatur des Beines mit Schmerzen im Knie"

Störfelder, Dysfunktionen mit Störungen der Muskelfunktionskette, Narben und andere Ursachen können den Heilungsprozess erheblich behindern.

Bei chronischen Knieschmerzen, die trotz Arthroskopie, Operation und künstlicher Kniegelenksversorgung weiter bestehen, ist neben der gründlichen Untersuchung und mit ggf. erneutem MRT eine ganzheitliche Diagnostik wichtig. Dabei stehen neben dem Lokalbefund eine Untersuchung der Muskelfunktionsketten, eine funktionelle Untersuchung des Bewegungsapparates und die Suche nach Störfeldern - auch und gerade im HNO- Bereich - im Vordergrund.

Patientenbeispiel 1

Eine 53-jährige, sportlich aktive Patientin stellt sich 4 Monate nach einem Knieimplantat wegen einer schweren Gonarthrose links vor. Die Schmerzen nach der OP gleichen nach Aussage der Patientin den Schmerzen vor der OP. Die Pat. gibt bei einer VAS (Visuellen Analogskala) von 0 – 10 (unerträglich) den Ruheschmerz nachts mit 8-9 an. Im Sitzen Skala 0.;10 Min. Stehen Skala 5; Gehen über 30 Min. nicht möglich. Voltaren 75 mg weiter täglich wie vor der OP. Intensive ambulante Betreuung mit KG und regelmäßigen fachorthopädischen Konsultationen. Die Patientin gibt an, „dass irgend etwas mit ihren Muskeln nicht stimme“.

In der Therapie erhält die Patientin Akupunktur mit Elektrostimulation und Diagnostik und Therapie von Faszienstörungen und Störfeldern durch Applied Kinesiology.

Es kommt zu einer deutlichen Besserung, die Medikamente werden abgesetzt, Ruheschmerz und Nachtschmerz treten nicht mehr auf.

Patientenbeispiel 2

Ein 44 Jahre alter übergewichtiger Patient kommt 2005 wegen jahrelang bestehender Schmerzen bei der Streckung des linken Knies und Instabilitätsgefühl des linken Knies. Mit 17 Jahren Patellafixierung links nach Luxation beim Volleyball, anschließend Gips, dann ca. 1 Jahr Krankengymnastik wegen schwacher Muskulatur. Mit 23 Jahren auf Glatteis mit linkem Bein weggerutscht. Daraufhin wegen Ergussbildung operative Versorgung, Narbenglättung und Laserbehandlung. Seither ständig das Gefühl der Instabilität - das Knie „rucke“-, er vermeidet Fehltritte.

Es fanden sich in der funktionellen Untersuchung diverse Fehlreaktionen der Muskulatur, der Narbe am Knie, der Tonsillen beidseits und des Verdauungstraktes.

Nach einer Kombinationstherapie bestehend aus Akupunktur, Neuraltherapie, Ernährungsberatung und Manueller Therapie kommt es zu einer deutlichen und nachhaltigen Besserung. Der Patient ist nunmehr seit 3 Jahren beschwerdefrei.